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Neue Radmontagelinie für Werk in Osteuropa in Betrieb

4 Minuten Lesezeit

Zwölf Monate von der Beauftragung bis zur Serienfreigabe. Wie Wheel Assembly Machines, Industrial Plant Solutions und Engineering Design Services ein Projekt im Verbund gestemmt haben.

Radmontagelinie in der ProduktionshalleMit KI erzeugt

Im August ging bei einem Hersteller von Agrarfahrzeugen in Osteuropa eine neue Radmontagelinie in Serie. Sie montiert Räder von 15 bis 58 Zoll ohne Rüstaufwand und ist die erste Anlage, an der drei Geschäftsbereiche von 3defacto beteiligt waren.

Ausgangslage

Der Kunde ersetzte eine Anlage aus dem Jahr 2008. Die Vorgabe: gleiche Grundfläche, 20 Prozent mehr Takt und keine Rüstzeiten mehr beim Wechsel zwischen Radgrößen.

Engineering Design Services übernahm die Konstruktion der universellen Niederhaltung, Industrial Plant Solutions die Fördertechnik und Integration, Wheel Assembly Machines die Montagestationen und die Befülltechnik.

Die Abstimmung zwischen den Bereichen lief über ein einziges Projektteam. Für uns war das ein Ansprechpartner statt drei Lieferanten.Projektleitung des Kunden

Umsetzung

  • Konstruktion und Montagesimulation in vier Monaten
  • Aufbau, Test und Inbetriebnahme der kompletten Linie im Werk Mühltal
  • Demontage, Transport und Wiederaufbau in drei Wochen
  • Serienfreigabe innerhalb von 14 Tagen nach Anlieferung
Radmontagelinie mit Reifenzuführung
Radmontagelinie mit Reifenzuführung (Symbolbild).

Ergebnis

Die Linie läuft seit der Freigabe im Dreischichtbetrieb. OEE, Warnmeldungen und Ersatzteile sind in NEXUS hinterlegt, das Service-Team betreut die Anlage über den gesamten Lebenszyklus.

KennzahlAltNeu
Takt je Komplettrad95 s60 s
Rüstzeit bei Größenwechsel35 min0 min
Befülltoleranz±0,3 bar±0,1 bar

Welche Aufgabe steht bei Ihnen an?

Neue Anlage, Erweiterung oder Konstruktionskapazität: In einem Erstgespräch klären wir, wie wir Sie unterstützen können.

Oder direkt per E-Mail: info@3defacto.de

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